Allgäuer Krimifestival 2026 „Mörderischer Mai“
Unter dem Motto „Mörderischer Mai“ geht das Allgäuer Krimifestival 2026 in die erste Runde – und Memmingen wird zum Tatort.
Memmingen – Internationale und deutsche Spitzenautorinnen und -autoren verwandeln die Maustadt in ein Paradies für Krimifreunde. Mit dabei sind unter anderem Martin Walker, Thomas Raab und Martina Parker, die ihre neuesten Fälle präsentieren und exklusive Einblicke in ihre Arbeit bieten. Auch Peter Probst, Volker Klüpfel, Sia Piontek, Fabio Nola und Sabine Rogg sorgen für spannende, humorvolle und mörderisch gute Unterhaltung. Und auch die Veranstaltungsorte sind nicht alltäglich: Vom Landgericht bis zur ehemaligen Aussegnungshalle am Alten Friedhof sind ganz spezielle Locations dabei.
Ein besonderes Highlight stellt der Besuch von Schlagerkultstar Dieter Thomas Kuhn dar, der zusammen mit seinem langjährigen Freund, dem Ausnahmegitarristen Philipp Feldtkeller sowie Krimiautor Michael Kobr mit einer Mischung aus Texten und Songs den frisch wiederbelebten Rex Palast zum Beben bringt.
Hinter diesem neuen Highlight im Kulturkalender stehen zwei Menschen, die das Allgäu und die Kriminalliteratur bestens kennen: Michael und Silke Kobr. Er schreibt seit über 20 Jahren erfolgreich Kriminalromane, darunter die Bestseller rund um Kommissar Kluftinger. Seine Ehefrau arbeitet eng mit ihm zusammen, bringt kreative Ideen ein und organisiert vieles rund um die Bücher. Gemeinsam widmen sie sich nun mit Leidenschaft und Herzblut der Organisation des Festivals. Ihr Ziel: ein einzigartiges Event zu schaffen, das Krimifans aus nah und fern begeistert und das Allgäu als lebendige Literaturregion noch bekannter macht.
„Wir freuen uns auf ein paar Tage voller Nervenkitzel, Geheimnisse und literarischer Begegnungen – wenn Memmingen vom 8.–13. Mai 2026 zum Zentrum des internationalen literarischen Verbrechens wird“, verspricht Festivalleiterin Silke Kobr augenzwinkernd.
Infos und Tickets gibt’s unter www.krimimai.de oder in der Tourismus Information Memmingen.
Abb.: Silke und Michael Kobr, Foto: © Julia Rotter

